Jubiläumsfachtage

10 Jahre Bedrohungsmanagement Mittelfranken
Hochrisikofälle im Kontext häuslicher Gewalt & Stalking

am 11./12. Februar 2026 in Nürnberg

Jubiläumsfachtage

10 Jahre Bedrohungsmanagement Mittelfranken – Hochrisikofälle im Kontext häuslicher Gewalt & Stalking

am 11./12. Februar 2026 in Nürnberg

Gefahren erkennen, einschätzen und entschärfen

Das Bedrohungsmanagement Mittelfranken ist ein Netzwerk zur Vermeidung von schweren zielgerichteten Gewalttaten. Die Erfahrung zeigt, dass Täter:innen bereits im Vorfeld einer Tat an mehreren Stellen auffällig werden. Um derartige Gefahren frühzeitig zu erkennen und zu entschärfen, arbeiten wir eng mit verschiedenen Behörden, psychosozialen Beratungsstellen und Unternehmen aus der gesamten Region zusammen.

Erstbewerter:innen
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Kooperationspartner:innen
0 +
Hochrisikofälle im Jahr 2022
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Kooperation

Wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit und unter unseren Kooperationspartner:innen.

Sie möchten mehr über das Netzwerk des Bedrohungsmanagements erfahren oder an diesem mitwirken? Dann kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenfreies, persönliches Informationsgespräch.

Kooperation

Wir schätzen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit und unter unseren Kooperationspartner:innen.

Sie möchten mehr über das Netzwerk des Bedrohungsmanagements erfahren oder an diesem mitwirken? Dann kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenfreies, persönliches Informationsgespräch.

Kernelemente des Netzwerks

Geschulte Ansprechpersonen, Erstbewerter:innen

In regelmäßig stattfindenden Schulungen werden sogenannte Erstbwerter:innen ausgebildet, die in ihren jeweiligen Organisationen als erste Ansprechpersonen für das Bedrohungsmanagement zur Verfügung stehen. Über eine Kontakt- und Meldestelle können sich die Ansprechpersonen jederzeit fachlich beraten lassen und/oder einen Fall in das Netzwerk einbringen.

Institutionsübergreifendes Fallmanagement

Potenzielle Hochrisikofälle werden im Bedrohungsmanagement Mittelfranken institutionsübergreifend bearbeitet. An den dafür notwendigen Fallkonferenzen sind ausgewählte Fachkräfte unterschiedlicher Stellen beteiligt, die einschlägige Erfahrungen im Umgang mit Hochrisikofällen haben und sich darüber hinaus fortlaufend im Bedrohungsmanagement weiterbilden. Ein Großteil von ihnen gehört dem sogenannten Kernteam an, das gleichzeitig die Lenkungsgruppe des Netzwerks bildet und die Qualitätssicherung stets im Blick behält.

Regelmäßige Weiterbildungen

Neben den bereits genannten Erstbewertungsschulungen organisieren wir regelmäßig Vorträge und Veranstaltungen zu aktuellen Themen des Bedrohungsmanagements. Vergangene Fachvorträge beschäftigten sich beispielsweise mit den Inhalten (Cyber-)Stalking, Rechtsextremismus und Psychologische Deeskalation.

Sie möchten auch Erstbewerter:in werden?

Voraussetzung ist, dass Ihre Organisation bereits Mitglied des Bedrohungsmanagement Mittelfranken ist oder sich für eine Kooperation mit uns interessiert. Bitte kontaktieren Sie uns für nähere Informationen.

Erfahrungen unserer Kooperationspartner:innen

Wie bereichert die Mitwirkung am Bedrohungsmanagement Mittelfranken Ihre Arbeit?

Als Erstbwerter:innen im Jobcenter Nürnberg-Stadt verfügen wir über professionelle Methoden und Instrumente mittels denen wir potentielle Bedrohungslagen erkennen, analysieren und nachhaltig deeskalieren. Insbesondere schätzen wir am Bedrohungsmanagement, dass wir uns in einem überinstitutionellen Netzwerk nicht nur fundiert fachlich austauschen und gegenseitig unterstützen, sondern auch regelmäßig fortbilden.
Mitarbeiterin des Jobcenters Nürnberg-Stadt
www.jobcenter-ge.de/Jobcenter/Nuernberg
Die Technische Hochschule Nürnberg ist bereits seit 2016 Teil des Bedrohungsmanagement-Netzwerks. Vor allem profitieren wir von den Erfahrungen der anderen Netzwerkpartner:innen und dem regelmäßig stattfindenden Austausch. Die Möglichkeit, über das Netzwerk weitere Unterstützung zu erhalten, wenn ein Hochrisikofall eintritt, hat auch den Aufbau unseres internen Bedrohungsmanagements erleichtert.
Mitarbeiterin der TH Nürnberg Georg Simon Ohm
www.th-nuernberg.de